Islam verflucht den Terror

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Die Rolle Atheistischer Ideologien
Beim Aufstieg Des Terrors

Bei der Behandlung einer Krankheit ist die Diagnose sehr wichtig, um ein positives Ergebnis zu erhalten. Die nach der Diagnose beginnende Behandlung hat bis zum Ende der Krankheit sorgfältig und bestimmt fortgesetzt zu werden, da ansonsten ein Wiederauftreten der Krankheit unausweichlich ist. Das gleiche gilt für eine Krankheit der Gesellschaft. Beim Kampf gegen ein gesellschaftliches Problem sind zuallererst die Gründe für das Auftreten des Problems festzustellen, denn ansonsten sind die angewandten Maßnahmen dazu verurteilt, nur vorübergehender Natur zu sein. Einer der wichtigsten Gründe, weshalb Menschen gegenüber gesellschaftlichen Problemen keine tiefgreifenden Lösungen finden, besteht darin, dass diese Gründe nicht richtig diagnostiziert werden.

Beim Terrorismus werden die Gründe meist in dinglichen Ereignissen gesucht und dementsprechend richtet sich deren Bekämpfung auf oberflächliche Ziele. Deshalb ist es unmöglich, beim Kampf gegen den Terrorismus dauerhaften Erfolg zu erzielen. Um die Welt vom Terror zu befreien, muß zuerst die Hauptursache ausfindig gemacht werden, die zur Herausbildung von Terroristen führt, und dann muß diese vollständig behoben werden.

Die verwirrte Logik des Terroristen

İslam Terörü Lanetler

Ein Terrorist glaubt, sein Ziel nur auf dem Wege der Gewalt erreichen zu können. Er will die Menschen in seiner Umgebung ängstigen und gibt sich, um diese Angst zu erzeugen, als ein unerbittlicher, mitleidloser, aggressiver Charakter, der keine Zugeständnisse macht.

Es ist unmöglich, das Problem des Terrors ausschließlich durch militärische und sicherheitstechnische Maßnahmen lösen zu wollen. Denn militärische Maßnahmen allein lösen mit großer Wahrscheinlichkeit noch mehr Gewalt aus, so dass sich das Blutvergießen in einem Teufelskreis immer weiter fortsetzen wird. Auch sicherheitstechnische Maßnahmen gewähren niemals absoluten Schutz vor Terror. Beim Kampf gegen den Terror ist es notwendig, die Gedanken eines Terroristen, seine Einstellung zum Leben und zu den Menschen zu verstehen und auch, wie die Rechtfertigung der Gewalt stattfindet. Mit diesen Kenntnissen kann der Kampf eröffnet werden.

Ein Terrorist ist der Überzeugung, Erfolg nur auf dem Wege der Gewalt erreichen zu können. Er wünscht, dass sich die Menschen in seinem Umfeld vor ihm fürchten und zeigt sich deshalb mit einem mitleidlosen, grausamen, konzessionslosen und aggressiven Charakter. Jeder Mensch, der nicht mit seinen Ideen übereinstimmt, ist für ihn ein Feind. Einen Feind betrachtet er jedoch nicht als einen Menschen, sondern als ein zu beseitigendes Ziel. Der Psychotherapeut Philip Chard, Journalist bei der Zeitung Journal Sentinel untersuchte, wie Terroristen die Grausamkeiten gegen wehrlose Menschen rechtfertigen und beschreibt in seinem Artikel mit dem Titel "Terrorists view us as targets, not as humans" (Terroristen sehen uns als Ziele, nicht als Menschen) folgendermaßen die Logik der Terroristen:

Wissenschaftler haben die psychologischen Gründe untersucht, die hinter dem Verhalten von Terroristen stehen. Das Interessante dabei ist, dass sie die Fähigkeit haben, ihre Opfer nur als quasi statistischen Gegenstand, als Objekt zu betrachten, das als Mensch lediglich auf ihrer Opferliste auftaucht.

Sie suchen weder eine menschliche Beziehung zu ihren Opfern noch die Aufnahme von Beziehungen, wie sie zwischen Freunden oder Liebenden üblich sind. Ganz im Gegenteil bemühen sie sich darum, die Opfer nur als Figuren in einem politischen Schachspiel zu betrachten. Terroristen verstehen sich selbst deshalb auch nicht als Menschen, die andere Menschen auslöschen. Mit Leichtigkeit und ohne irgendetwas dabei zu fühlen, erniedrigen sie uns in ihrer Gedankenwelt zu nicht-menschlichen Zielobjekten, um uns so töten zu können, als ob es sie nichts anginge...

Silah

Für Terroristen gelten die von ihnen verfolgten Ziele – welche auch immer diese sein mögen – als hinreichend heilig, edel oder von der Art, dass für sie alles riskiert werden muss. Deshalb glauben sie sich selbst bei von ihnen veranstalteten Massakern im Recht. Für Terroristen zählen nicht Menschenleben, sondern politische Ergebnisse. Für sie ist nicht der Mord wichtig, sondern die Wirkung des Mordes. Terroristen wollen Hoffnung, Begeisterung und Lebensart einer Gruppe von Menschen oder einer ganzen Gesellschaft töten. Terroristen töten Menschen, weil sie glauben, dass dies der schnellste und direkteste Weg ist, um ihre Ziele zu erreichen.

Terroristen empfinden gegenüber dem Tod von Menschen also nicht die geringste Trauer; sie denken ganz im Gegenteil, dass sie umso erfolgreicher sind, je mehr unschuldige Menschen sterben und freuen sich am Erfolg ihres Tuns. Ohne Mitleid mit unschuldigen Menschen können sie diese erschießen und Bomben auf kleine Kinder werfen. Blutvergießen wird ihnen zur Freude. Zeigt einer von ihnen auch nur die geringste Spur von Mitleid wird er sofort als Verräter abgestempelt. Selbst untereinander bekämpfen sie sich mit Waffen, und Fraktionen innerhalb der Gruppe führen blutige Angriffe gegeneinander aus.
Die oben beschriebene Logik der Terroristen resultiert aus materialistischen und darwinistischen Ideen. Der Darwinismus, der den Menschen als Tier betrachtet und die Entwicklung der Lebewesen mit dem Überlebenskampf in der Natur in Verbindung bringt und der die Ansicht verteidigt, dass in diesem Kampf nur der Starke überleben, der Schwache aber untergehen und sterben wird, dieser Darwinismus macht die Quintessenz des kranken Gedankengebäudes des Terrorismus aus.

Die Ideologie des Terrorismus gründet sich auf dem Darwinismus

İslam Terörü Lanetler

Das Entsetzen des Terrors ist in nahezu allen Ländern der Welt spürbar. Entsprechend den Angaben des amerikanischen Außenministeriums stiegen weltweit die Terroranschläge im Jahr 2000, verglichen mit dem Jahr 1999 um 8%.

Dem Darwinismus zufolge findet in der Natur fortwährend ein Überlebenskampf, eine Kampfhandlung statt. Gemäß der Evolutionstheorie unterdrücken die Starken die Schwachen und aus diesem Grund wäre die Entwicklung möglich. Charles Darwin, der Begründer dieser Ideologie, führte das Schlagwort vom "Überlebenskampf" in die "Rassenlehre" ein und zwar mit den Begriffen der "begünstigten Rasse" (die Arier Europas) und der "minderwertigen Rassen" (Rassen Asiens und Afrikas). Die Idee Darwins vom "Überleben des Stärkeren" legalisierte zahlreiche Gedankenströmungen, die die Menschheit zu Haß, Feindschaft, Auseinandersetzung und Krieg führen.

Der Darwinismus indoktriniert immer noch mit dem Betrug, die Menschen seien nichts weiter als eine höher entwickelte Tierart, das Ergebnis des blinden Zufalls und es gebe keinen Schöpfer. Entsprechend dieser Theorie entstand unter der Einwirkung von Wind, Regen und Blitzen ein lebendiges Wesen, als es auf der Erde nur lebloses Gestein, Erde und Gase gab. Diese Behauptung der Evolutionstheorie steht jedoch den Grundregeln der Biologie entgegen und ist ein großer Betrug, der sich im Widerspruch zu Verstand und Logik befindet. Menschen, die diese Einflüsterungen aus den Schulbüchern lernen, in Filmen sehen und in Büchern lesen, glauben für sich keine Verantwortung übernehmen zu müssen. Mit darwinistischer Logik erzogene Menschen erachten jede Art von Bosheit für legal, wenn sie nur dem Erfolg dient, und betrachten das Leben als einen unbarmherzigen Kriegsschauplatz; sie wurden einer Gehirnwäsche unterzogen mit Ideen, die es ihnen erlauben, einander wie Tiere zu behandeln und es als völlig normal betrachten, einander zu töten.

Menschen, die mit diesen grausamen Gedanken erzogen wurden, haben das 20. Jahrhundert in ein Jahrhundert der Gewalt verwandelt. Gestützt auf den Darwinismus förderten sie Kampf und Krieg und erklärten dies sogar zu einer der wichtigsten Maßnahmen. Die "dialektische Auseinandersetzung" wurde zur Rechtfertigung für die Morde der kommunistischen Ideologen. Der kommunistische Terror forderte im 20. Jahrhundert ungefähr 120 Millionen Menschenleben. Die darwinistischen Phantastereien vom "Überlebenskampf zwischen den Rassen" und "der natürlichen Selektion" wurden dagegen zum Fundament des Nationalsozalismus. Adolf Hitler, der verkündete, dass nur die übergeordneten Rassen auf der Welt überleben würden, riss mit seinem faschistischen Terror die ganze Welt in einen Strudel aus Mord und Krieg. Im 2. Weltkrieg, der als Ergebnis deutscher Besatzungs- und Kriegspolitik ausbrach, fanden etwa 55 Millionen Menschen den Tod. Die Nachfolger im 21. Jahrhundert betrachten wieder Gewalt als den einzigen Weg und wünschen, dass dieses als ein Jahrhundert des Terrors in die Geschichte eingeht.

İslam Terörü Lanetler

Die Theorie des Darwinismus, der Mensch sei ein aggressives Tier, von der so viele indoktriniert sind, hat Schreckliches über die Menschheit gebracht. Terrorattacken sind nur das Echo. Die darwinistischen Parole, nur der Stärkste könne überleben, die Verherrlichung von Gewalt, das Gutheißen von Konflikten, und die Ansicht, Krieg sei eine notwendige Tugend, müssen ein für alle Mal auf den Müllhaufen der Geschichte geworfen werden. Nur so kann den Ideologien, die Konflikt und Gewalt unterstützen, entgegen getreten werden.

Die drei göttlichen Religionen (Judentum, Christentum, Islam), an die der Großteil der Menschen auf der Welt glaubt, sind gegen Gewalt bei der Lösung von Konflikten. Alle drei göttlichen Religionen wollen die Sicherung von Frieden und Ruhe auf der Erde und sind gegen das Töten unschuldiger Menschen; Tyrannnei und Folter. Kampf und Gewalt werden als Begriffe betrachtet, die Gott für den Menschen als unmoralisch, anormal und unerwünscht darstellte. Der Darwinismus jedoch sieht und zeigt Kampf und Gewalt als unbedingt notwendige, natürliche, rechtmäßige Begriffe. Deshalb liegen die Wurzeln des Terrors, der unsere Welt umfängt, versteckt im Atheismus sowie im Darwinismus und Materialismus, die die Entsprechung des Atheismus in unserem Zeitalter sind.

Wenn man bedenkt, dass heute in nahezu jedem Land der Welt der Darwinismus in den Schulen als wissenschaftliche Tatsache gelehrt wird, dann ist die Ausbildung einer neuen terroristischen Jugend unausweichlich. Aus diesem Grund ist es außerordentlich dringlich, die Jugendlichen von diesen Einflüsterungen fern zu halten, die lauten, dass sie nur ein Zufallsprodukt seien, dass ihre Vorfahren Tiere waren, dass sie Gott gegenüber nicht verantwortlich seien, dass sie unabhängige Wesen seien und dass sie nur durch Krieg und Auseinandersetzung gewinnen und überleben können. Denn es ist unausweichlich, dass mit solchen Ideen aufgewachsene Jugendliche streitsüchtig, unbarmherzig, egoistisch und gewaltbereit werden. Diese Jugendlichen können mit Leichtigkeit den Einflüsterungen anarchistischer und terroristischer Ideologien erliegen und danach so grausam werden, dass sie ohne mit der Wimper zu zucken, kleine Kinder oder ihre eigenen Geschwister ermorden können und jede Art von Aktionen unternehmen, die Gewissen und Verstand normaler Menschen entgegenstehen. Insbesondere sind alle Beweise für die Mängel der terroristischen Logik ans Tageslicht zu bringen. In wirkungsvollster Weise ist den Menschen zu erklären, dass alle diejenigen völlig falsch liegen, die den Darwinismus verteidigen und an ihn glauben. Der Mensch ist nicht frei und ohne Verantwortung. Es gibt unseren Schöpfer, Der den Menschen erschaffen hat, Der ihn jeden Moment beobachtet, seine Gedanken kennt und Der ihn nach seinem Tod zur Rede stellt und alles vergilt, was er getan hat. Unser Herr hat uns im Unterschied zu den Tieren mit Seele, mit Verstand, Willen, Entscheidungs- und Urteilsfähigkeit erschaffen. So kann ein willensschwacher Mensch, der wegen eines Vorkommnisses in heftige Wut gerät und der sich selbst und sein Gegenüber als Tier betrachtet, diesem ohne weiter nachzudenken Schaden zufügen. Dabei macht es keinen Unterschied, ob das Gegenüber ein kleines Kind oder ein wehloser Mensch ist. Ein Mensch allerdings, der weiß, das er eine von Gott gegebene Seele besitzt, und der über Gewissen und Intelligenz verfügt, kann in jeder Situation seinen Zorn beherrschen. Seine Denkfähigkeit und sein Gewissen sind immer intakt, und es gibt nicht das kleinste Vorkommnis, über das er Gott keine Rechenschaft ablegen kann.

İslam Terörü Lanetler

Das Unterrichten des Darwinismus in den Schulen als eine wissenschaftliche Tatsache und die Ausbildung von Kindern und Jugendlichen in der darwinistischen Philosophie ist gleichbedeutend mit dem Heranbilden von neuen terroristischen Brennpunkten. Die Jugendlichen, die den Einflüsterungen ausgesetzt werden, dass Kampf und Auseinandersetzung ein Teil des Lebens sind, werden Schritt für Schritt zu Individuen herangezogen, die sich an Gewalt erfreuen und Brutalität für alltäglich halten.

Gott teilt im Quran mit, dass Er die Menschen dazu anregt, sich sowohl vor der Bosheit wie auch vor den Bösen in Acht zu nehmen (Sure 91:7-10 – asch-Schams). Es ist kein imaginärer evolutionärer Prozess, der moralischer Degeneration und Verbrechen zugrunde liegt. Unmoral und Verbrechen stammen von der bösen Seite der menschlichen Natur, die nur besiegt werden kann durch die persönliche Ergebenheit in die moralischen Werte, die Gott die Menschheit durch die Religion gelehrt hat. Wenn die Menschen keinen Glauben an Gott haben und nicht glauben, dass sie sich je vor Ihm verantworten müssen für ihre Handlungen, dann haben sie keinen Grund, Böses in Form von Habgier und Unehrlichkeit und in Form von Krieg, rassistischen Massakern, Bandenkämpfen und brutalen Übergriffen auf Schwächere zu vermeiden. Auf weniger dramatischem Niveau ist es der Grund dafür, warum Menschen dem Hungertod überlassen werden, für die ausufernde Ungerechtigkeit und Rücksichtslosigkeit in der heutigen Welt. Bei denen, die den Menschen nur als eine Tierart sehen, ist kein Ende der Grausamkeit abzusehen, denn sie glauben, dass sie wie die Tiere in einem Überlebenskampf stehen. Sie glauben selbst nicht an Gott und das Jenseits, also wirken sie auf andere ein, ihren Glauben ebenfalls aufzugeben.

Jeder Mensch trägt die Seele, die ihm Gott eingeblasen hat und ist dem Schöpfer gegenüber verantwortlich, Der ihn aus dem Nichts erschuf. Gott erinnert im Quran diejenigen, die glauben herrenlos zu sein, folgendermaßen daran, dass sie nach dem Tode erneut auferstehen werden:

Glaubt der Mensch etwa, unbeachtet gelassen zu werden? War er denn nicht ein Tropfen ausfließenden Samens? Dann war er (als Embryo) ein sich Anklammerndes, und so schuf Er lhn und formte ihn und machte aus ihm Mann und Frau als Paar. Hat Er denn nicht die Macht, die Toten lebendig zu machen? (Sure 75:36-40 – al-Qiyama)

Bisher betonten wir, dass der Terrorismus eine gewaltsame Ideologie verherrlicht und für jedes Problem eine gewaltsame Lösung finden will; gleichzeitig machten wir klar, dass der Darwinismus eine der grundlegenden Stützen des Terrorismus ist. Aus diesem Grund ist das Vernichten einer der grundlegenden Stützen des Terrorismus gleichbedeutend mit dem Verschwinden der darwinistischen Ideologie, die den Menschen als Tier betrachtet, die lehrt, dass nur der physisch stärkere Mensch sein Leben fortführen kann und die das Leben als eine Kampfarena betrachtet. Dabei ist der wichtigste Weg, die Menschen vor dem Übel des Terrors zu bewahren, deren geistige Bildung. Bleibender Frieden in der Gesellschaft ist nur möglich, wenn die Individuen die gute gute Moral lernen und beginnen, nach dieser Moral zu leben. Maßnahmen und Regeln, die zusätzlich getroffen werden, um das Leben der Gesellschaft zu organisieren, können nur flankierend wirksam sein, dem Übel des Terrors jedoch allein nicht grundsätzlich abhelfen können.

(Kurze) Nutznießung dieser Welt – und schon kommt ihre Heimkehr zu Uns. Dann geben Wir ihnen die strenge Strafe zu kosten, weil sie nicht glaubten. (Sure 10:70 – Yunus)

 

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